Der Projekttag der 6er entführte die SchülerInnen nicht ins "ALTE ÄGYPTEN", wie noch zu Beginn des Jahres (s.u.), sondern ins "ALTE ROM". Genauer gesagt stand in Form eines archäologischen Spazierganges die Stadmauer des römischen Köln auf dem Programm. Nach einer einstündigen Einführungsveranstaltung im Römisch-Germanischen Museum ging es für eine weitere Stunde nach draußen zum größten Bauwerk, das die Römer in Köln ab 50 nach Christus errichtet haben: die fast vier Kilometer lange Stadtmauer mit neun Toren und neunzehn Türmen. Im Museum ist ein Teil des monumentalen Nordturmes zu sehen. Das Modell eines Turmes informierte über Material und Bauweise der Stadtbefestigung. Außerhalb des Museums führte der Weg entlang des nordseitigen Mauerzuges mal oberirdisch, mal unterirdisch zu den archäologischen Bodendenkmälern: vom Dom bis zum Römerturm.
(T.H.) |